Donnerstag, 27. November 2008
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
14:02
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Zuletzt bearbeitet am 27.11.2008 13:38
Pro7
War gestern abend mit einem Kollegen auf einer Party einer juedischen Vereinigung in einem angesagten Club in Tel-Aviv. Er hat mich auf die Gaesteliste gesetzt. War ziemlich gut, was vor allem auch daran liegt, dass die DJs hier um Laengen besser sind als in Deutschland - zumindest weit besser als im Saarland
Angesagt wie in Deutschland ist aber auch die Projektion von Musicvideos auf Leinwand - gestern insbesondere von Live-Konzerten. Verwundert war ich dann sehr als Estelle mit "American Boy" lief - und zwar offensichtlich ihr Auftritt bei einer der letzten Ausgaben von "Schlag den Raab" auf Pro7 - leicht zu erkennen an der Studiodeko und vor allem dem Senderlogo oben rechts nebst "live"-Schriftzug. Also ob da die "Rechtefrage" geklaert ist, lass ich mal offen ....
Angesagt wie in Deutschland ist aber auch die Projektion von Musicvideos auf Leinwand - gestern insbesondere von Live-Konzerten. Verwundert war ich dann sehr als Estelle mit "American Boy" lief - und zwar offensichtlich ihr Auftritt bei einer der letzten Ausgaben von "Schlag den Raab" auf Pro7 - leicht zu erkennen an der Studiodeko und vor allem dem Senderlogo oben rechts nebst "live"-Schriftzug. Also ob da die "Rechtefrage" geklaert ist, lass ich mal offen ....
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
13:55
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Zuletzt bearbeitet am 27.11.2008 16:19
Schlange
Im Supermarkt ist immer wieder das gleiche Spiel zu sehen, und ich bekomme es von anderen auslaendischen Gaesten hier bestaetigt: An der Kasse steht man unverhaeltnismaessig lange an!!! Der Grund liegt wohl daran, dass die meisten Lokalis gerne Diskussionen jeglicher Art von Zaun brechen. Meist wohl ueber "falsch ausgezeichnete Produkte" (wenn ich die Gesten richtig verstehe) oder sie haben gerade nicht die passenden Geld-Gutscheine zu Hand. Diese sind seeeeehr verbreitet - im Supermarkt wohlgemerkt!!!
Ich hab leider auch noch nicht rausgefunden, wann "wenig Betrieb ist" - wobei das auch nichts heissen muss. Schliesslich kann auch ein einzelner Kunde eine Kasse gerne mal 10 Minuten lahmlegen
Ich hab leider auch noch nicht rausgefunden, wann "wenig Betrieb ist" - wobei das auch nichts heissen muss. Schliesslich kann auch ein einzelner Kunde eine Kasse gerne mal 10 Minuten lahmlegen
Mittwoch, 26. November 2008
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
11:26
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Zuletzt bearbeitet am 26.11.2008 11:26
Student
Dienstag, 25. November 2008
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
08:55
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Zuletzt bearbeitet am 26.11.2008 10:08
Swift
Als Normalsterblicher ist man mit Auslandsueberweisung ja nicht sooooo vertraut. Als Bankangestellter kommt das wahrscheinlich auch nicht sooo oft vor, dennoch erwartet man doch eine gewisse Kompetenz. Wenn ich also sage: "Ich will, dass 5000 Neue Israelische Schekel auf diesem Konto XYZ ankommen!" - wieso stellt der Bankmitarbeiter dann nicht (von sich aus!) sicher, dass die Swift-Ueberweisung im "OUR"-Modus gewaehlt wird und nicht "SHARE". In letzterem geht naemlich von den 5000 NIS nochmal Kommission vor Ort ab, waehrend bei "OUR" diese von der initiierenden Bank (also schlussendlich von MIR!) auch noch uebernommen wird. So musste ich jetzt fuer die Wohnheimmiete nochmal 100 NIS nachtraeglich bezahlen. Wenn man sich nicht selbst um alles kuemmert ....
Montag, 24. November 2008
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
22:55
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Seltsame Mode
Als Mitteleuropaer kommt einem die "Wintermode" der Studentinnen hier schon "dubios" vor: Winterstiefel und bauchfrei ... hmmm irgendwas passt da nicht zusammen. Also bei 24 Grad muesste man eigentlich die .... (bitte einsetzen) weglassen.
Sonntag, 23. November 2008
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
09:56
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Chamäleon
Wie ja schon berichtet, werde ich hin und wieder sehr oft als gehender Wissensspeicher benutzt. Auf dem heutigen Weg zur Uni wurde ich gleich zweimal angehauen. Daher habe ich meine damals entwickelten Theorien weiterentwickelt:
Es scheint, als sei ich an die jeweilige Umgebung sehr anpassungsfaehig und dass ich darin stets den Eindruck erwecke, zu wissen "wo die naechste Post ist" oder "wie man zur Badstrasse kommt". Wenn ich mich recht entsinne werden meine Dienste auch bei meinen Aufenthalten in Muenchen gefordert.
Es scheint, als sei ich an die jeweilige Umgebung sehr anpassungsfaehig und dass ich darin stets den Eindruck erwecke, zu wissen "wo die naechste Post ist" oder "wie man zur Badstrasse kommt". Wenn ich mich recht entsinne werden meine Dienste auch bei meinen Aufenthalten in Muenchen gefordert.
Samstag, 22. November 2008
28.12.
Wie sinnvoll ist es eigentlich einen Silvesterlauf am 28.12. stattfinden zu lassen!?!?!?
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
14:58
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Trainingsanzug
Bin ja jetzt hin und wieder bei den Fitnessgeraeten die in der "Stadtmitte am Fluss" aufgestellt sind. Dabei ist mir jetzt schon zum wiederholten Male aufgefallen, dass dort Mensch "im Anzug" trainieren - also im feinen Zwirn. Mit Hemd und Hose mit Buegelfalte. Ich weis noch nicht warum - aber ich bleibe dran!
Freitag, 21. November 2008
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
11:00
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Clean
Hab jetzt auch endlich mal den Fullservice-Waescherei-Dienst ausprobiert. Fuer 52 NIS (~12 Euro) bekommt man 7 kg Klamotten gewaschen, getrocknet, gebuegelt und gefaltet. Das mach ich jetzt oefter. Ansonsten muss ich ja unnoetig den Maschinen zuschauen und auch noch selbst zusammenlegen.
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
10:31
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Zuletzt bearbeitet am 21.11.2008 14:30
A quantum of Babylon
Hab gestern den neuen James Bond-Film gesehen. Im Cinema-City (siehe meine Google-Map). Filme werden ja hier in Israel (im Kino und TV) stets im Originalton mit hebraeischen Untertiteln gezeigt. Das ist soweit ja ganz gut - wenn die Originalsprache Englisch oder Deutsch ist. Dooferweise gibt es im neuen James Bond aber Dialoge in Italienisch und Spanisch - die nicht in Englisch, sondern nur Hebraeisch untertitelt werden. Und so war das Sprachwirrwarr doch vorhanden.
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
10:27
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Nass
4 Wochen lang hatten wir jetzt wieder Sonne. Heute gabs das erste Mal nochmal Wasser von oben. Ein bisl Nieselregen.
Geschrieben von Eric Berberich
in It's an eriC um
10:25
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Zuletzt bearbeitet am 21.11.2008 14:27
Wie gehts, wie stehts?
Hmm was antwortet man darauf? Ich hab's zuletzt mal mit
Stehen tut's gut, gehen stets schlechter.
versucht.
Stehen tut's gut, gehen stets schlechter.
versucht.
Mittwoch, 19. November 2008
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
18:39
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Zuletzt bearbeitet am 19.11.2008 18:16
Ich bin ein Roboter
War heute auf der "2nd Israeli Conference on Robotics" im Air Force Centre in Hertzlia (werds gleich in die Map eintragen). War hinsichtlicher verschiedener Aspekte interessant - hier einige Anmerkungen:
- Es gab mal wieder eine Tasche! Wie auf nahezu jeder Konferenz. Wenn es keine Tasche gibt, dann T-Shirts. Ich braeuchte aber mal eine Hose! Nur so als Idee.
- Die Konferenz hatte ueber 400 angemeldete Teilnehmer. Wow! Fuer ein spezialisiertes Gebiet in einem kleinen Land - sehr beachtlich.
- Leider waren die meisten Vortraege auf Hebraeisch - obwohl die Vortragenden ermutigt worden waren auf Englisch zu sprechen. Naja - einige Highlights gab es auf Englisch.
- Die "Invited Speakers" wurden auch sychron uebersetzt (mittels Funkempfaenger). Das hab ich das letzte mal 2003 erlebt als ich auf der Pressekonferenz von Luxair war. Die heutige Uebersetzerin war aber sehr viel besser. Aufgehorcht habe ich besonders als sie das englische Wort "Zeitgeist" benutzt hat. Getoppt haette das nur die adjektivisierste Version "zeitgeisty".
- Mittagsbuffet war sehr lecker.
- Hab nette Leute getroffen.
- Die Rechtschreibung des englischen Konferenznames war teilweise sehr abenteuerlich. Selbst auf der Homepage wird sie "The 2nd Iseali Conference on Robotics" genannt (im Bild oben links). Den Vogel abgeschossen hat aber das riesige Banner im Hauptauditorium. Dort stand "The 2nd Iseali Confernce on Robotics" (Hervorhebungen durch mich). Soweit ich das ueberpruefen konnte war sie auf hebraeisch stets korrekt geschrieben!
- Es gab auch eine Ausstellung die sehr gemischte Gefuehle hervorgebracht hat. Da wurden sehr nuetzliche Roboter (zB um den Pool zu reinigen) gezeigt, oder auch das israelische Auto welches an der Darpa Urban Challange 2007 teilnahm. Allerdings wurden auch Roboter gezeigt um die Grenze zu schuetzen. Teilweise bewaffnet. Da hofft man nur, dass sich kein Programmierfehler eingeschlichen hat.
- Ingesamt war es eine wohl seltene Mischung von Teilnehmern aus Forschung, Militaer und Industrie.
Dienstag, 18. November 2008
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
13:56
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Zuletzt bearbeitet am 18.11.2008 11:34
Frage um Frage
Seltsamerweise werde ich relativ oft angesprochen um zum Beispiel nach dem Weg, der Uhrzeit, einem Gebaeude oder oder oder gefragt zu werden. Da mir das auffaellt habe ich folgende Theorien entwickelt:
1) Die Israelis sind weniger schuechtern und fragen Passanten viel oefter aufs Geratewohl.
2) Mir wird eine gewisse Kompetenz in solchen Fragen zugeschrieben.
3) Es koennte auch sein, dass ich mehr darauf achte, weil ich ja meist die Frage im Keim ersticke: "Sprechen Sie auch Englisch, dann kann ich ggfls helfen?" (sinngemaess). Es kommt dann auch vor, dass der Fragende (nein meist "die Fragende") keinen Bedarf mehr hat eine Antwort von mir zu bekommen. Ich glaube sie trauen sich weniger Englisch zu als sie koennen.
Wenn noch jemand Ideen dazu hat - immer her damit!
1) Die Israelis sind weniger schuechtern und fragen Passanten viel oefter aufs Geratewohl.
2) Mir wird eine gewisse Kompetenz in solchen Fragen zugeschrieben.
3) Es koennte auch sein, dass ich mehr darauf achte, weil ich ja meist die Frage im Keim ersticke: "Sprechen Sie auch Englisch, dann kann ich ggfls helfen?" (sinngemaess). Es kommt dann auch vor, dass der Fragende (nein meist "die Fragende") keinen Bedarf mehr hat eine Antwort von mir zu bekommen. Ich glaube sie trauen sich weniger Englisch zu als sie koennen.
Wenn noch jemand Ideen dazu hat - immer her damit!
Montag, 17. November 2008
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
17:48
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Zuletzt bearbeitet am 18.11.2008 11:33
It's Christmas
Heute hatte ich mein erstes weihnachtliches Erlebnis 2008. Wir hatten am Lehrstuhl einen Gast und sind mit ihm ausserhalb Mittagessen gewesen (uebrigens verspeiste ich dort sehr leckere Shrimps mit Gemuese). In Restaurant lief Musik aus den 80er Jahren. Und dann ist es passiert: Band Aid und "Do they know it's Christmas time?" - wow. Wobei, ehrlich gesagt, ich glaube das Lied laeuft auch, wenn die gleiche CD im Maerz abgespielt wird.

