Freitag, 31. Juli 2009
Geschrieben von Eric Berberich
in It's an eriC, Science um
12:14
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/dev/null
War ganz ueberrascht, dass der Getraenkespender in der Saarbruecker Mensa jetzt auch Cola Zero ausgibt
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Dienstag, 28. Juli 2009
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009, It's an eriC um
22:19
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Zuletzt bearbeitet am 28.07.2009 22:20
Schote
Geschrieben von Eric Berberich
in It's an eriC um
18:37
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Zuletzt bearbeitet am 28.07.2009 08:57
Abgeblockt
Wieso wird man als Kunde bei Beschwerden immer 'abgewiesen' bzw. 'umgeleitet'? Konkret zwei Faelle von gestern:
1) Mobilfunkanbieter: Ich will meinen Vertrag kuendigen was man online (immer noch) nicht kann. Also rufe ich die kostenfreie Hotline an und frage nach woraufhin man mir eine Postadresse und eine Faxnummer gibt. Eine teure 01805-Nummer. Nun bin ich ja nicht bloed und weis, dass 01805-Nummern nur teure Weiterleitungen zu normalen Festnetznummern sind. Also frage ich hoeflich nach: "Geben Sie mir doch bitte die zugehoerige Festnetznummer, ich habe keine Lust zu viel Geld auszugeben". Antwort: "Haben wir nicht!". Ahhh das nervt. Also schlage ich parallel online beim 0180x-Telefonbuch nach und bekomme prompt eine billige Ersatznummer. Billig ist gut gesagt: Es ist eine 0800er - also kostenlos. Diese lese ich der Dame an der Hotline vor. "Nee daaa geht dann kein Fax dran". Oh meeeeiiiii - wie nervig ist das denn? Also parallel auf dem Festnetztelefon den Lautsprecher angemacht und angerufen - und siehe da "Pieeeeeep" - ein Fax. Also sage ich: "Vielleicht geben Sie nach oben weiter, dass Sie in Zukunft (zumindest auf Anfrage) auch die billigen Nummern rausgeben?" - Ihre Antwort laesst nicht vermuten, dass irgendetwas gemeldet wird.
2) Drogeriemarkt: Ich moechte die 15 Euro Rechnungssumme mit meiner Mastercard bezahlen (Meilen sammeln). "Nein Mastercard nehmen wir nicht - nur Visa". Hallo? Was ist das denn? Ist die Mastercard jetzt ein exotisches Zahlungsmittel? Ich: "Wissen Sie, dass ist eigentlich ein Grund nicht mehr hier einzukaufen?" Kassiererin: "Ja, Sie sind nicht der einzige dem das aufstoesst. Aber Sie koennen ja in unsere Filiale in Saarbruecken gehen - da nehmen wir Mastercard wegen Grenznaehe." Hallooo? Was hat denn Grenzenaehe mit einem der am weitesten verbreitesten Zahlungsmittel zu tun? Und ich fahre doch keine 40km Umweg auf dem Heimweg von der Arbeit um 15 Euro mit Mastercard zu bezahlen. Ich halte mich zurueck und frage nur: "Vielleicht reichen Sie mein Anliegen mal 'nach oben' weiter?". Worauf hin sie nicht den Eindruck macht, dass etwas passiert. Ich gehe, da zwecklos.
Meine Fazitfrage: Wieso muss ich als Kunde bei einer Beschwerde mich an jemand anderes wenden, statt an den Mitarbeiter zu dem ich eh gerade Kontakt habe. Ich beschwere mich ja nicht ueber den Mitarbeiter (dann koennte ich das verstehen) sondern ueber den Umgang der Firma mit dem Kunden. Und wuensche mir, dass der Mitarbeiter die Beschwerde ernst nimmt und an eine zentrale Stelle weiterleitet. Aber man wird nur 'abgeschmettert'. Wieso ermutigen Unternehmen ihre Servicemitarbeiter nicht Beschwerden zu melden - oder richten intern Methoden ein um Kundenbeschwerden direkt weiterzuleiten ohne dass es auf den Mitarbeiter zurueckfaellt. Ich will ja nicht, dass er/sie intern zum Buhmann wird, sondern nur fuer mich als Kunde vorspricht. Bei Hotlines wuerde es ja reichen mich an einen speziellen Mitarbeiter zu verbinden, in einer Discounterkette koennten Sie mir eine Beschwerdepostkarte und Stift in die Hand druecken. Hauptsache es wird gesammelt - und die Masse an "Beschwerden/Verbesserungen" fuehrt zu Veraenderungen. So gehen viele Vorschlage einfach unter weil Einzelne die sich das ganze Beschwerdeprozedere aufladen noch lange keine kritische Masse darstellen. Schade.
1) Mobilfunkanbieter: Ich will meinen Vertrag kuendigen was man online (immer noch) nicht kann. Also rufe ich die kostenfreie Hotline an und frage nach woraufhin man mir eine Postadresse und eine Faxnummer gibt. Eine teure 01805-Nummer. Nun bin ich ja nicht bloed und weis, dass 01805-Nummern nur teure Weiterleitungen zu normalen Festnetznummern sind. Also frage ich hoeflich nach: "Geben Sie mir doch bitte die zugehoerige Festnetznummer, ich habe keine Lust zu viel Geld auszugeben". Antwort: "Haben wir nicht!". Ahhh das nervt. Also schlage ich parallel online beim 0180x-Telefonbuch nach und bekomme prompt eine billige Ersatznummer. Billig ist gut gesagt: Es ist eine 0800er - also kostenlos. Diese lese ich der Dame an der Hotline vor. "Nee daaa geht dann kein Fax dran". Oh meeeeiiiii - wie nervig ist das denn? Also parallel auf dem Festnetztelefon den Lautsprecher angemacht und angerufen - und siehe da "Pieeeeeep" - ein Fax. Also sage ich: "Vielleicht geben Sie nach oben weiter, dass Sie in Zukunft (zumindest auf Anfrage) auch die billigen Nummern rausgeben?" - Ihre Antwort laesst nicht vermuten, dass irgendetwas gemeldet wird.
2) Drogeriemarkt: Ich moechte die 15 Euro Rechnungssumme mit meiner Mastercard bezahlen (Meilen sammeln). "Nein Mastercard nehmen wir nicht - nur Visa". Hallo? Was ist das denn? Ist die Mastercard jetzt ein exotisches Zahlungsmittel? Ich: "Wissen Sie, dass ist eigentlich ein Grund nicht mehr hier einzukaufen?" Kassiererin: "Ja, Sie sind nicht der einzige dem das aufstoesst. Aber Sie koennen ja in unsere Filiale in Saarbruecken gehen - da nehmen wir Mastercard wegen Grenznaehe." Hallooo? Was hat denn Grenzenaehe mit einem der am weitesten verbreitesten Zahlungsmittel zu tun? Und ich fahre doch keine 40km Umweg auf dem Heimweg von der Arbeit um 15 Euro mit Mastercard zu bezahlen. Ich halte mich zurueck und frage nur: "Vielleicht reichen Sie mein Anliegen mal 'nach oben' weiter?". Worauf hin sie nicht den Eindruck macht, dass etwas passiert. Ich gehe, da zwecklos.
Meine Fazitfrage: Wieso muss ich als Kunde bei einer Beschwerde mich an jemand anderes wenden, statt an den Mitarbeiter zu dem ich eh gerade Kontakt habe. Ich beschwere mich ja nicht ueber den Mitarbeiter (dann koennte ich das verstehen) sondern ueber den Umgang der Firma mit dem Kunden. Und wuensche mir, dass der Mitarbeiter die Beschwerde ernst nimmt und an eine zentrale Stelle weiterleitet. Aber man wird nur 'abgeschmettert'. Wieso ermutigen Unternehmen ihre Servicemitarbeiter nicht Beschwerden zu melden - oder richten intern Methoden ein um Kundenbeschwerden direkt weiterzuleiten ohne dass es auf den Mitarbeiter zurueckfaellt. Ich will ja nicht, dass er/sie intern zum Buhmann wird, sondern nur fuer mich als Kunde vorspricht. Bei Hotlines wuerde es ja reichen mich an einen speziellen Mitarbeiter zu verbinden, in einer Discounterkette koennten Sie mir eine Beschwerdepostkarte und Stift in die Hand druecken. Hauptsache es wird gesammelt - und die Masse an "Beschwerden/Verbesserungen" fuehrt zu Veraenderungen. So gehen viele Vorschlage einfach unter weil Einzelne die sich das ganze Beschwerdeprozedere aufladen noch lange keine kritische Masse darstellen. Schade.
Sonntag, 26. Juli 2009
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
14:48
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Zuletzt bearbeitet am 26.07.2009 14:42
Ladung
Freitag, 24. Juli 2009
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
17:38
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Mitbringsel - Aufloesung
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
04:30
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On air VI
Landeanflug. Hoffentlich ist es nicht zu kalt in Deutschland - aber notfalls hab ich genau dafuer meine Jacke mit nach Tel-Aviv genommen. Atmen. Landen - und dann noch 3h Zugfahrt. Um 10:00 sollte ich wieder im Saarland sein. Dann auspacken und sortieren - und ankommen. Und um 16:00 ist Pascals Verteidigung. Man sieht sich!
p.s. es werden sicherlich noch ein paar Beitraege nachtraeglich kommen bevor ich die Kategorie Israel 2008/2009 "schliesse". "On air VI" vollständig lesen
p.s. es werden sicherlich noch ein paar Beitraege nachtraeglich kommen bevor ich die Kategorie Israel 2008/2009 "schliesse". "On air VI" vollständig lesen
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
04:00
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On air V
War eine schoene Zeit - mit vielen Erlebnissen
(Fast) alle Locations hab ich auch auf meiner Google Map markiert. Wenn mir noch eine einfaellt, werde ich sie nachtragen.
Mein Tel-Aviv auf einer größeren Karte anzeigen "On air V" vollständig lesen
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Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
03:30
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On air IV
Fast geschafft. Handy im Flugzeug ist natuerlich aus. Und die israelische SIM-Card hab ich auch wieder rausgeholt. Ab sofort hat O2 meinen alten Vertrag wieder aktiviert, d.h. ich bin ich wieder "dehemm" unter der alten Nummer erreichbar. Wer sie nicht kennt, schreibt mir einfach eine Email (oder im Facebook), dann schicke ich sie gerne.
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Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
02:30
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Zuletzt bearbeitet am 26.07.2009 15:10
On air III
Zeit zum Schlafen - und zum Danke sagen: Toda raba an Dan Halperin, der mich herzlichst in seine Gruppe aufgenommen hat. Ich werde immer wieder gerne kommen. Danke auch an alle im Lab: Gilit, Efi, Ophir, Guy, Ron, Na'ama, Roza, Barak, Boris, Tomer, Omri, Ariel, Michael. Ihr habt mir eine tolle Zeit bereitet und mir oft genug mit kleinen und grossen Gesten geholfen.
Voellig unkompliziert war das WG-Leben mit Falk (und Sharon - viel Erfolg euch beiden in Berlin). Wohl auch dank Malka, unserer netten Vermieterin.
Vielen Dank auch an Paeivi, Mark, Anna, Judita, Joe, Julia, Andrea, Hideto, Hiro, Daniel, Corinne, Dana, Louis, Nirit, Sivan, Francesca, Leandro, Rwan, Suzan, Alexandra, Ariel, Samar und Azhar fuer unzaehlige kleine und grosse Erlebnisse zusammen.
Ich erinner mich auch gerne an alle Gaeste aus Deutschland. An alle anderen: Tja, jetzt ist es zu spaet.
Vielen Dank an Mama und Papa - vor allem fuer viel Organisatorisches und als Paketempfangsdienst.
Mein groesster Dank geht an Anne-Kathrin, die mich vom ersten bis zum letzten Tag unterstuetzt hat und es wohl am schwersten hatte. Hast du toll gemacht! "On air III" vollständig lesen
Voellig unkompliziert war das WG-Leben mit Falk (und Sharon - viel Erfolg euch beiden in Berlin). Wohl auch dank Malka, unserer netten Vermieterin.
Vielen Dank auch an Paeivi, Mark, Anna, Judita, Joe, Julia, Andrea, Hideto, Hiro, Daniel, Corinne, Dana, Louis, Nirit, Sivan, Francesca, Leandro, Rwan, Suzan, Alexandra, Ariel, Samar und Azhar fuer unzaehlige kleine und grosse Erlebnisse zusammen.
Ich erinner mich auch gerne an alle Gaeste aus Deutschland. An alle anderen: Tja, jetzt ist es zu spaet.
Vielen Dank an Mama und Papa - vor allem fuer viel Organisatorisches und als Paketempfangsdienst.
Mein groesster Dank geht an Anne-Kathrin, die mich vom ersten bis zum letzten Tag unterstuetzt hat und es wohl am schwersten hatte. Hast du toll gemacht! "On air III" vollständig lesen
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
01:30
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On air II
"Fruehstueck" im Flieger sollte jetzt auch vorbei sein - wahrscheinlich wieder dieses Ei. Ich vermisse die israelische Kueche schon jetzt. Kulinarisch top - und zugenommen hab ich nie. Auch wenn ich hin und wieder mal Tage hintereinander im Restaurant mit Gaesten diniert habe.
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Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
00:30
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On air I
Das war es. Fast ein Jahr Israel. Wenn alles normal gelaufen ist, bin ich eben gestartet und sollte gegen 05:00 in Koeln landen.
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Donnerstag, 23. Juli 2009
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
23:09
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Zuletzt bearbeitet am 23.07.2009 23:01
Geht auch schnell
Wow - ich bin ueberrascht - weil schon am Gate. Guy hat mich beim Securityscreening begleitet - was heisst, dass die Officers vor allem ihm Fragen auf hebraeisch ueber mich gestellt haben, und ich kaum etwas sagen musste/durfte/sollte. Er kannte auch eine "Kontrolleurin" noch vom Militaer. Das hat wohl auch geholfen. Im Detail: Ich wurde das erste Mal nicht nach meinem 1-Tages-Aufenthalt 2007 in Jordanien (Petra) gefragt, bin als "2" klassifiziert worden (statt sonst "5"). Was weiterhin heisst, dass nur einer von meinen beiden Trolleys "gecheckt" werden musste. Aber ihn wie sonst ueblich auf Sprengstoff zu untersuchen hat ein kurzer "Einblick" genuegt (ein Buch und die elektronischen Sachen). Beim Personencheck konnte ich auch 'durchrennen' - und es wurde nicht jedes einzelne USB-Kabel, die Kamera, und und und auf Sprengstoff untersucht (normal kommt das naemlich "einmal Handgepaeck aus- und wieder einpacken" gleich). Also Guy, viiiieelen Dank.
Am Checkin konnte ich auch ohne Probleme meine 44 kg aufgeben. Und ich hab einen Fensterplatz rechts bekommen- so kann ich beim rausfliegen nochmal einen Blick auf Tel-Aviv werfen.
p.s. Schekel hab ich jetzt auch keine mehr. "Geht auch schnell" vollständig lesen
Am Checkin konnte ich auch ohne Probleme meine 44 kg aufgeben. Und ich hab einen Fensterplatz rechts bekommen- so kann ich beim rausfliegen nochmal einen Blick auf Tel-Aviv werfen.
p.s. Schekel hab ich jetzt auch keine mehr. "Geht auch schnell" vollständig lesen
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
21:33
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Zuletzt bearbeitet am 23.07.2009 23:00
Am Ende ...
.. meiner Zeit in Tel-Aviv bin ich jetzt angekommen. In wenigen Stunden geht mein Flieger. Ich gebe es zu - ich bin ein wenig sentimental heute. Schliesslich habe ich fast ein Jahr in Tel-Aviv gelebt - und die Stadt und das Land intensiv erlebt. Da gab es weniger schoene Momente: 32 Grad nachts um 3 Uhr im Zimmer ohne Klimaanlage, Rechner defekt und Probleme mit dem Zoll fuer den Ersatz, Regen, die aufgebrochenen Autos mit entwendetem Rechner und anderen Wertsachen, .. aber die schoenen Dinge konnten das alles nicht trueben - im Gegenteil, sie waren dominant: Ich habe wunderbare Menschen kennen gelernt, nette und kompetente Kollegen. Gaeste aus Deutschland habe ich gerne empfangen (und ihnen die Max Brenner Chocolate Bar - und anderes - gezeigt), ich hab 10 kg abgenommen, und war froh, dass wir einige der geklauten Sachen wieder gefunden haben (zwar auf einer Muellhalde, aber immerhin), ich bin endlich mal ein bisl Farbe auf die Haut bekommen - was wahrscheinlich am wunderbaren Strand liegt. Zu erwaehnen auch das 24h-Tel-Aviv-Cafe-und-Bar-Hopping. Den guenstigen Waescheservice werde ich vermissen. Ausserdem werde ich inoffiziell immer wieder vorgeschlagen fuer das Tourismusministerium zu arbeiten - als Restaurant-, Bar-, Club- und Stadtfuehrer - wobei ich oft winkend ablehne - wobei: Wieviel bekomme ich dafuer? 
Gleich geht es also zurueck - vorher noch ein Eis bei Vaniglia. Und ja - ich freue mich auf 'Daheim'. "Am Ende ..." vollständig lesen
Gleich geht es also zurueck - vorher noch ein Eis bei Vaniglia. Und ja - ich freue mich auf 'Daheim'. "Am Ende ..." vollständig lesen
Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
20:24
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Lutschen
Hab gerade mein letztes Eis (bei Vaniglia am Basel Square) gegessen: Halva, Mohn und Eichenbaum!
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Geschrieben von Eric Berberich
in Israel 2008/2009 um
17:43
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Zuletzt bearbeitet am 23.07.2009 17:40

