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Einladung in die allesOK-StudiosHerzlich Willkommen zur Studiotour von allesOK. Hier bekommt Ihr den exklusiven Einblick in das [Sendestudio] und die [beiden Produktionsstudios] von allesOK. Wir erklären Euch hier ausführlich, welche Geräte und welche Software vor und während einer Radiosendung benötigt werden. Mit Klick auf die Bilder gibt es vergrößerte AnsichtenallesOK-Sendestudio:
Das Sendestudio steht bei Eric zu Hause in Homburg/Saar. Anfangs war es ein
ganz einfaches Mischpult mit einem Mikro und zwei CD-Playern. Mit der Zeit ist
es aber immer professioneller geworden. Doch die Details werden Euch bei den
einzelnen Bildern erklärt. Auf Sendung gehen können wir gleich
über mehrere Möglichkeiten: Erics Studio
Technik pur:
Achso: Ab und an soll er natürlich auch mal in Mikro sprechen. Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, hat so ein Studio viele Bildschirme. Wir von allesOK nutzen mittlerweile nur noch Flachbildschirme. Im ganzen Studio stehen bis zu sieben davon. Der fahrende Moderator hat davon vier Stück vor sich. Wobei einer noch zwischen zwei Computern umschaltbar ist. Wofür welcher Schirm ist, erklären wir euch noch auf dieser Seite. Ansonsten sind das Wichtigste im Sendestudio natürlich das Mikrofon und das Mischpult. Zusätzlich stehen uns noch drei CD-Player, ein DAT-Rekorder, ein Videorekorder und ein Tuner zur Verfügung. Ganz schön viel Technik, oder? Und jetzt alles im Detail:
Am Mischpult kommt alles an:
Weiterhin steht noch die Spezial-Tastatur auf dem Pult um die Automations- Software und die Jingleplayer schnell ansteuern zu können. Dort es stört es nicht, denn die Knöpfe unter der Tastatur müssen nicht ständig bedient werden. An diesen wird der Klang der Audio-Quellen eingestellt. Doch es reicht diese einmal einzustellen. Im Hintergrund ist auch noch die Fernsteuerung für den Doppel-CD-Player - der übrigens nur noch selten verwendet wird zu sehen und es da ist auch der Telefonhybrid von D&R angebracht. Dieser wird für die Schaltung von Telefonaten über das Mischpult benötigt. Und dann stehen noch diverse Wahlschalter zur Verfügung. So können die Moderatoren z.B. während die Sendung läuft einen Beitrag einsprechen (aufzeichnen) und schneiden oder ein Telefoninterview führen und dann zeitversetzt senden.
Noch mehr Platz (und noch mehr Bildschirme):
Dann steht da auch noch ein Notebook der für den Zugang zur unserem Intranet zuständig ist. Hier werden Themen und Comedy für die Sendung geplant. Und ein weiterer Notebook bringt die Co-Moderatoren ins Internet (Chat / Email / Recherche).
Mikrofon und Kopfhörer:
In unmittelbarer Nähe ist auch der Kopfhörer-Verstärker positioniert. Hier können die Co-Moderatoren ihre Kopfhörer in der Lautstärke individuell einstellen und auch für Studiogäste stehen Kopfhörer bereit.
Mikrofon und Kopfhörer und noch mehr:
Auf dem Bild ist auch noch eine Signalsäule zu erkennen. Solche Säuen sind zwar eigentlich für Industrie-Anwendungen gedacht, aber auch in Radiostudios (und so halt auch bei uns) finden sie ihren Nutzen. Die obersten beiden Lampen sind als Ampel gedacht. Bei Grün sind alle Mikros aus und jeder im Raum darf reden (auch Studiogäste dürfen gerne Fragen stellen). Bei Rot heißt es Konzentration. Jetzt ist der jeweilige Moderator am Reden. Dabei muss er vor allem den Inhalt gut rüber bringen und dabei auch gleichzeitig auf Musik, Jingle und eventuell seinen Mit-Moderator achten. Hilfreich sind dazu vor allem Absprache, aber auch die Bildschirme und weitere kleine Ampeln an jedem Mikro. Die blaue Lampe an der Signalsäule dient der Einhaltung von Zeiten. Diese fängt an zu blinken, wenn eine zuvor eingestellte Zeit mit offenem Mikrofon überschritten wird. Und die orangene Lampe blinkt bei einem eingehenden Telefonanruf. Denn es wäre störend, wenn mitten in der Moderation das Telefon klingelt, oder? Will der Moderator ein Telefonklingeln im Radio haben, so spielt er es über die Cartwall (siehe unten) ein.
Ampel vor der Tür:
Planung ist alles: Die Sendeablaufsteuerung
Unterhalb der Player befindet sich der Sendeablaufplan. Auf diesem ist genau zu sehen, welche Titel in Kürze gespielt werden. Die Reihenfolge wurde vor der Sendung festgelegt, kann aber bei Bedarf schnell geändert werden. Auch ist es in wenigen Sekunden möglich einen Musikwunsch in einen der Player zu laden. allesOK verwendet die Software von RadioClient aus Österreich. Darin enthalten ist eine Datenbank, Software um Audiobeiträge in der Datenbank zu verwalten und zwei Ausspielprogramme: ONAIR - Die Sendeablaufsteuerung und CARTWALL - ein Jingleplayer. Mehr Infos zur Software gibt es bei [Eric Berberich Multimedia] oder bei [www.radioclient.at].
Jingle, Drop-Ins, SFX ...
Shortcuts auf der Spezial-Tastatur:
Weiterhin können zu einem Titel Infotexte abgerufen werden oder das Suchfenster geöffnet werden. In der Sendeablaufliste kann die Reihenfolge geändert werden, automatische Blenden geplant werden oder der Moderator fügt neue Titel hinzu. Auch kann jeder Titel der Sendeablaufliste vorgehört werden. Für die Cartwall stehen ebenfalls große Startbuttons zur Verfügung. Die Cartwall-Player werden nur über diese Buttons gestartet. Für sie wurde der Faderstart deaktiviert. Zum Vorhören (Anfang oder Ende) stehen auch bei den Cartwall-Playern entsprechende Buttons bereit. Und auch in der Cartwall kann der Moderator nach Audioclips suchen. In der mittleren Reihe sind dann noch zehn Buttons angebracht, die gleich eine bestimmte Kategorie auf den Bildschirm bringen (z.B. alle Drop-Ins). Und es gibt auch zehn Hot-Jingles, die immer auf bestimmten Tasten liegen.
Display 3a (Audio):
Display 3b (Internet):
Zum anderen kann er mit einem Chatprogramm Kontakt zu unseren Zuhörern aufnehmen. Ein Mail-Client fehlt natürlich auch nicht. Weiterhin laufen auf diesem Display die Applikationen für die drei Webcams von allesOK (siehe weiter unter). Und obwohl auf allen anderen Bildschirmen Internetzugriff auch möglich wäre, so beschränkt sich der Zugriff auf dieses meistens auf Display 3b. Denn auf den anderen Bildschirmen laufen ja wichtige Anwendungen (Ablaufsteuerung und Cartwall), die der Moderator während der Sendung nicht aus den Augen verlieren will.
Hardware pur:
Ja, so viele Karten braucht ein Sendestudio wirklich. Und dann gibt es noch einen Superlativ. Gleich vier Bildschirme sind an diesem Rechner angeschlossen. Zwei davon stellen die Sendeautomation dar, ein weiterer die Cartwall und der letzte den Edit-Screen (Display 3a). Ansonsten sind noch etwa 140 GB Speicher und eine Netzwerkkarte eingebaut. Der Rechner selbst ist ein Doppel-Prozessor mit jeweils 800 Mhz und insgesamt 512 MB RAM.
Der Internet-PC:
Zusätzlich dient der Rechner als Backup. Hier werden alle wichtigen Daten des Senderechners gespiegelt.
"Musik"-Backup:
Hier ist auch noch der vierte Bildschirm für den fahrenden Moderator zu sehen. Es ist das Notebook. Dieses wird während der Sendung als zweiter Internet-PC verwendet.
Und noch mehr CDs:
Soundprocessing und Webcams:
Darunter stehen noch Verstärker und ein dritter CD-Player. Auf den beiden folgenden Fotos sind noch zwei unserer drei Webcams zu sehen. Die eine steht direkt neben dem Mikrofon des fahrenden Moderators, während die andere auf einer Stange quer zum Sendepult unter der Decke angebracht ist. Mittlerweile haben sich auf dieser Stange auch noch weiter (teilweise komischere) Vögel breitgemacht ;-) Die dritte Webcam versteckt sind hinter dem Cartwall-TFT (zu sehen auf dem Co-Mod-Platz Bild). allesOK-Produktionsstudios: Um Beiträge vorzubereiten und Interviews zu führen hat jeder allesOK-Moderator auch ein kleines Produktionsstudio bei sich zu Hause. Ganz klar, dass wir Euch auch diese hier vorstellen möchten. Daniels Produktionsstudio
Ein klein wenig mehr steht dann bei Peter. Auch in seinem Studio produziert
er jede Menge Beiträge und Programmelemente für allesOK. Peters Produktionsstudio
Die Beiträge von Peter - oder auch Daniel oder Eric - laufen natürlich im Programm von allesOK. Also einfach mal einschalten! Für alle Historiker haben wir auch noch die Bilder des ["alten" Studios] online. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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[nach oben]
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Letzte Aktualisierung:
07.08.2006 - 10:18.28
Alles OK - die Radioshow lebt und heißt jetzt allesOK - die Webradioshow | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||